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Kids, Eltern und das Internet

Kids, Eltern und das Internet

Wie können Eltern ihre Kinder begleiten, für eine verantwortungsvolle Nutzung des Internets? Wir haben Tipps für Sie zusammengetragen.

Kids und Jugendliche wachsen inzwischen mit den neuen Medien wie selbstverständlich auf. Sie surfen, nutzen das Internet, verwenden Smartphones und sind in sozialen Netzwerken zu Hause.

Wir haben für Sie auf www.klicksafe.de recherchiert – die EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz. Ein paar der wertvollen Tipps haben wir hier für Sie zusammengestellt:

1. Nutzungszeiten vereinbaren

Vereinbaren Sie mit Ihren Kids Internetnutzungszeiten. Für Kinder von 10 bis 13 Jahren werden 60 Minuten pro Tag empfohlen. Mit älteren Kindern sollten in jedem Fall auch Nutzungszeiten besprochen werden – allerdings ist es schwierig, konkrete Zeiten zu bestimmen. Ein Maßstab könnte sein: Hat das Kind noch ausreichend Zeit für Hobbies und Schule? Hält sich Ihr Kind an die vereinbarten Zeitfenster?

2. Vorbild sein

Eltern haben eine Vorbildfunktion. Gehen Sie selbst mit den Medien verantwortungsvoll um. Nutzen Sie selbst möglicherweise das Internet mehrere Stunden pro Tag? Wie oft schauen Sie auf Ihr Smartphone? Seien Sie sich bewusst, dass Kinder von ihren Eltern sehr viel im Umgang mit den Medien lernen.

3. Miteinander sprechen

Ihr Kind findet möglicherweise Kontakte und Freunde im Internet, in sozialen Netzwerken. Sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber – mit wem steht es im Kontakt? Welche Erlebnisse macht es im Internet? Welche Inhalte findet es interessant oder merkwürdig? Bleiben Sie in Kontakt!

4. Gemeinsam surfen

Warum nicht mal gemeinsam das Internet erkunden? Das erweitert nicht nur den eigenen Horizont, sondern Sie erkennen, für welche Inhalte sich Ihr Kind im Netz interessiert. Falls Sie gewisse Inhalte verbieten wollen, so sollten Sie immer begründen, warum Sie das wollen.

5. Über Rechte im Netz aufklären

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über Rechte, die man im Internet beachten muss. Insbesondere das „Recht am eigenen Bild“ und die „Urheberrechte“ sind wichtige, zu beachtende Regelungen.

6. Technischer Schutz

Vor allem für jüngere Kinder ist es sinnvoll Filterprogramme beim Surfen einzusetzen. Die Filter blockieren jugendschutzrelevante Inhalte. Besprechen Sie mit Ihrem Kind, warum sie problematische Inhalte einschränken wollen.

7. Für den Datenschutz sensibilisieren

Sprechen Sie mit Ihrem Kind über den Datenschutz. Ein Grundsatz lautet: Das Netz vergisst nichts! Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Kind möglichst wenig persönliche Angaben im Netz macht.

8. Viren vermeiden

Sprechen Sie über Virenschutz, über sichere Passwörter und Sicherheit im Internet. Dazu können Sie unsere Info-Serie (Teil 1 bis 10) als Basis verwenden.

Was für Sie selbst gilt, greift auch bei Ihrem Nachwuchs: verdächtige E-Mails löschen, keine unbekannten Telefonnummern zurückrufen, Anti-Viren-Programm auf dem neuesten Stand halten u.v.m. Weitere Infos undTipps zum Thema finden Sie auf www.klicksafe.de

(Quelle: www.klicksafe.de)

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